Gespräche führen,
miteinander kommunizieren,
Lösungen finden.


„Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du zu klopfen.“
Albert Camus

„Aufschieberitis“



Was sagen Sie zu dieser Bezeichnung?
Kennen Sie sie und kommt sie Ihnen bekannt vor?

„Aufschieberitis“ ist ein Alltagsphänomen das entsteht, wenn die Verpflichtungen immer wieder vor sich hergeschoben werden anstatt sie zeitnah oder sofort zu erledigen. Wobei aufschieben durchaus normal ist, da nicht immer sofort die Zeit da ist um die Aufgaben zu bewältigen.

Zum Problem wird das Aufschieben dann, wenn die Arbeit ständig und regelmäßig aufgeschoben wird. Vor allem unangenehme, komplizierte und delikate Tätigkeiten werden gerne bis zur letzten Sekunde aufgeschoben.

Der Abgabetermin für eine Arbeit oder Auftrag rückt näher, eine schwierige Klausur im Studium steht bevor.Beschäftigen Sie sich in so einer Situation mit anderen „wichtigen“ Aufgaben anstatt zu arbeiten oder zu lernen? Auf einmal glänzt die Wohnung und alle Fenster sind geputzt! Doch die eigentliche Aufgabe wurde liegen gelassen, die Zeit wird knapper und der Druck steigt…

Zu Beginn ist „Aufschieberitis“ ärgerlich. Doch wenn dieser Zustand anhält und sich die Aufgaben türmen und Sie keinen Ausweg sehen, kann dies zur Frustration und Resignation führen. Es wird an der eigenen Leistungsfähigkeit gezweifelt.

Die „Aufschieberitis“ kann viele Gründe und Ursachen haben.
Es gibt aber Möglichkeiten aus dieser Situation heraus zu kommen und zu lernen, wie man in der Zukunft mit den anstehenden Aufgaben leichter und zeitnah anfängt.

Gerne stehe ich Ihnen bei der Aufarbeitung von „Aufschieberitis“ zur Seite und freue mich, Sie bei den ersten Schritten zu begleiten.